Mit Kalle hat das Leben es in der Vergangenheit nicht gut gemeint. Problemhund wurde er genannt. Bis seine Theresa kam und ihn bei sich auf nahm. Als ich ihn kennenlernen durfte, habe ich einen glücklichen Hund gesehen, den es nicht besser hätte treffen können. 
Vor unserem Shooting sagte mir Theresa, dass es mit Kalle etwas schwierig sein könnte. Er ist Menschen gegenüber sehr misstrauisch und zu Beginn braucht er erst mal etwas Zeit um aufzutauen. Ich versicherte ihr, dass es kein Problem ist und er von mir alle Zeit der Welt bekommen würde! Doch die war gar nicht nötig. Als die beiden aus dem Auto stiegen wurde ich von einem aufgeschlossenen jungen Mann begrüßt. Er muss gespürt haben, dass wir etwas tolles für seine Theresa vorhatten. Diese wünschte sich nichts mehr, als schöne Bilder von sich und ihrem Kalle. Ihre Erwartungen waren tatsächlich gar nicht so hoch, es stand etwas in den Sternen, ob der Junghund denn auch gut mitmacht.
Aber was soll ich sagen. Er hat sich von seiner besten Seite gezeigt und es sind so viele wundervolle Erinnerungen an diesen Morgen entstanden.